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SCHULPROGRAMM der Regenbogenschule in Elliehausen in der Fassung von 2006
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Inhalt:
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Wir stellen uns vor
Unser Leitbild – Pädagogische Grundsätze - Ziele unserer Erziehungsarbeit
Schulleben
Rhythmisierter Vormittag und Nachmittag
Förderung der Lesekompetenz
Gesundheit fördern – Selbstwert stärken –Bewegte Schule
Jahreszeitliche Veranstaltungen
Weitere schulische Aktivitäten
Schule öffnen
Übergänge
Kooperation im Kollegium
Zusammenarbeit mit den Eltern
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Wir stellen uns vor
Am Ortsrand von Elliehausen liegt umgeben von Wiesen und Feldern und in unmittelbarer Nachbarschaft eines großen Beerenhofes die zwei- bis dreizügige Regenbogenschule in Göttingen-Elliehausen. Die etwa 200 Schülerinnen und Schüler kommen aus den Göttinger Ortsteilen Elliehausen, Esebeck und Holtensen und werden in neun Klassen unterrichtet.
Die Schule hat helle, freundliche und gut ausgestattete Klassenräume, von denen einige über einen Gruppenraum verfügen. In den Klassenräumen befinden sich PC-Lerninseln, an denen die Schüler mit Textverarbeitung und Lernsoftware arbeiten können. Des weiteren gibt es einen gut bestückten Computerraum mit 9 Arbeitsplätzen und Internetanschluss, der sowohl in der Computer-AG als auch von einzelnen Klassen genutzt wird. Die Aula wird vielseitig genutzt, zum einen dient sie als Musikraum mit einem reichhaltigen Orff-Instrumentarium, zum anderen bietet sie durch die Bühne den Rahmen für Theateraufführungen. Außerdem ist sie Forum für Gemeinschaftsveranstaltungen. Die neu eingerichtete Küche ermöglicht den Klassen zu backen und zu kochen.
Wichtiger Bestandteil des Schullebens sind jahrgangsübergreifende Arbeitsgemeinschaften der 3. und 4.Klassen. Eine AG ist für jeden Pflicht, die Teilnahme ist für das Schulhalbjahr verbindlich. Für den Sportunterricht gibt es eine gut ausgestattete Sporthalle und weitläufige Außensportanlagen mit Sportplatz, Sprunggruben und 100-m-Bahn, die nachmittags und abends von den Sportvereinen genutzt werden. Viele Schüler nehmen das breite Angebot der Sportvereine (Fußball, Tischtennis, Judo, Tennis, Turnen, Jazzdance ...) wahr. Wir haben das Schulgelände mit Unterstützung engagierter Eltern und des Förderkreises der Schule naturnah umgestaltet. Die dadurch entstandenen attraktiven Spielmöglichkeiten werden in den Pausen intensiv genutzt. Nachmittags dienen Schulhof und Spielplatz als Spielgelände für viele Grundschüler, “Ehemalige” und auch für Eltern mit Kleinkindern.
Die Stadtbibliothek hat in der Schule eine Zweigstelle eingerichtet, die vormittags als Schülerbücherei und jeden Dienstagnachmittag von Kindern und Erwachsenen auch aus den benachbarten Ortsteilen sehr intensiv genutzt wird.
Seit dem Schuljahr 2002/03 ist die Regenbogenschule eine Verlässliche Grundschule (VGS), d.h. von 8.00 -13.00 Uhr sind die Schüler in der Schule. Für die 1. und 2. Klassen findet der Unterricht in den ersten vier Stunden statt, danach schließt sich eine Betreuung bis 13.00 Uhr an. Die 3. und 4. Klassen haben von 8.00 bis 13.00 Uhr Unterricht. Der Förderkreis bietet an unserer Schule einen kostenpflichtigen Hort von 7.30 - 8.00 Uhr und von 13.00 - 16.00 Uhr an.
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Unser Leitbild – pädagogische Grundsätze - Ziele unserer Erziehungsarbeit
Der Regenbogen
- symbolisiert die Vielfarbigkeit und Vielfältigkeit der Schule ebenso wie die Vielfalt und Verschiedenheit der Menschen
- ist ein schützendes und zusammenhaltendes Symbol für die Kinder und alle Menschen, die in diesem Hause arbeiten
- steht für das Zusammenleben verschiedener Kinder aus den verschiedenen Ortsteilen, verschiedener Nationalitäten und Kulturen unter einem Dach – mit dem Ziel, Verständnis füreinander und ein friedliches Miteinander zu erreichen.
Das Symbol Regenbogen korrespondiert mit den Grundsätzen der pädagogischen Arbeit an unserer Schule.
- Schaffen eines guten Lernklimas
- Wecken und unterstützen der kindlichen Neugier
- Fördern der vielfältigen Begabungen
- Fördern der Sozialkompetenz
- Offen sein für Veränderungen und Pflegen bewährter Traditionen
- Freundliche Gestaltung des Lernortes innen und außen
- Sich öffnen für alle, die sich für unsere Schule interessieren und unsere Arbeit unterstützen
Neugier und Lernerfolg halten das Lernen ein Leben lang in Gang.
Wichtigstes Ziel unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit ist, dass es die Kinder der Regenbogenschule schaffen, ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln und die Basis für ein lebenslanges Lernen zu legen, um ihre Rolle in der Gesellschaft zu finden und zu erfüllen. Wir wollen ihnen helfen, allen Situationen offen und kritisch zu begegnen und sich eine eigene Meinung zu bilden.
Die Mädchen und Jungen sollen sich achtsam und verantwortungsbewusst gegenüber ihren Mitmenschen und ihrer Umwelt verhalten. Deshalb wollen wir gemeinsam mit den Kindern und Eltern dieser Schule geeignete Bedingungen dafür schaffen. Unsere Schule soll ein Lebensraum und eine Lernstätte sein, in der sich Mädchen und Jungen, LehrerInnen und Eltern wohl fühlen. Für ein positives Miteinander ist Voraussetzung, dass die gemeinsam entwickelten und immer wieder zum Überdenken anstehenden Regelungen akzeptiert und eingehalten werden. Konflikte sollten als solche erkannt und von den Kindern möglichst selbstständig und gewaltfrei gelöst werden.
Als die wichtigsten Leitsätze unseres Zusammenlebens haben wir formuliert:
Wir hören einander zu.
Wir gehen achtsam und freundlich miteinander um.
Wir verletzen uns nicht gegenseitig, auch nicht mit Worten.
Wir übernehmen Verantwortung.
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Ziele unserer Bildungsarbeit
Wir sehen es als Ziel unseres Unterrichts an, die Kulturtechniken und eine allgemeine Grundbildung zu vermitteln. Die Ziele und Inhalte der Fächer/Lernbereiche sind den jeweils gültigen niedersächsischen Rahmenrichtlinien zu entnehmen. Sie finden sich in unseren schulinternen Plänen und sind für uns verbindlich.
Unser Ziel ist es, dass unsere Schülerinnen und Schüler lernen, selbstständig, planvoll und sorgfältig zu arbeiten - sowohl allein als auch im Team. Sie sollen eigenständige Ideen und Lösungswege entwickeln, darstellen und überprüfen.
Um die oben genannten Ziele zu erreichen, sind für uns folgende Bereiche wichtig:
Rhythmisierter Vormittag und Nachmittag
- Förderung der Lesekompetenz
- Gesundheitserziehung
- Verantwortliches, rücksichtsvolles Miteinander
- Bewegte Schule
- Jahreszeitliche Veranstaltungen
- Zusammenarbeit mit Kindergärten und weiterführenden Schulen
- Zusammenarbeit mit den Eltern
Schulleben
Schulleben ist alles, was wir als Kinder, als Eltern, als Lehrerinnen und Lehrer miteinander erleben, erlernen und erfahren.
Förderung der Lesekompetenz
Das Entwickeln von Motivation und das Trainieren von Texterschließungsmöglichkeiten sollen in unserem Unterricht zusammenwirken und damit zur Steigerung der Lesekompetenz beitragen durch:
- Leseprojekte
- Freie Lesezeiten und häufiges Vorlesen der Lehrer während der Frühstückspause
- Autorenlesungen (Jugendbuchwoche)
- Lesenacht
- Leseausweis
- Klassenbüchereien
- Büchereibesuche und wöchentliche Ausleihe
- Fantasievoller Umgang mit Gelesenem durch Bewegung, Musik und darstellendem Spiel
Gesundheit fördern – Selbstwert stärken – Bewegte Schule
Individuelle Gesundheitskompetenzen aller derer, die am Schulleben teilhaben (Schüler, Lehrer, pädagogische Mitarbeiter, Eltern), wirken auf die eigene Gesundheit und die von anderen. Der Gesundheitszustand und das Gesundheitsverhalten beeinflussen sowohl die schulische Leistungsfähigkeit als auch die allgemeine Entwicklung der Schüler und damit die Schulqualität.
Unter dem Begriff „Gesundheitskompetenzen“ verstehen wir
- Gesunde Ernährung
- Umgang mit Stress und negativen Emotionen
- Kreatives Problemlösen
- Selbstwahrnehmung und Einfühlungsvermögen
- Kritisches Denken und Standfestigkeit
Um diese körperliche und emotionale Gesundheit unserer Schüler zu fördern, setzen wir im Schulalltag Rituale und Methoden ein.
Neben den täglichen Bewegungspausen auf dem ausgedehnten Schulgelände werden im Unterricht zusätzliche Bewegungsphasen integriert.
Die Kinder frühstücken regelmäßig gemeinsam mit den Lehrern in entspannter Atmosphäre. Dabei wird auch der Schwerpunkt auf ein gesundes Schulfrühstück gelegt. Zusätzlich nutzen wir das alljährliche Angebot der Zahnprophylaxe des Gesundheitsamtes.
Um auch die emotionale Gesundheit unserer Schüler zu stärken und sie zu einem umsichtigen und rücksichtsvollen Miteinander anzuleiten, nehmen wir die Schüler in die Verantwortung, das Schulleben mitzugestalten.
Es werden Klassensprecher gewählt, Klassen- und Schulhofdienste eingerichtet. Darüber hinaus werden Schüler in AG-Stunden in Kooperation mit dem Deutschen Roten Kreuz zum Schulsanitätsdienst ausgebildet.
Im Rahmen des fächerübergreifenden Unterrichts wird mit einem Kinderstärkungsprogramm gearbeitet, in dem Selbst- und Fremdwahrnehmung im Mittelpunkt stehen.
Zudem ist die Gesundheits- und Sicherheitsförderung ein weiterer wesentlicher Aspekt. Bei der Verwirklichung dieser Aufgabe kommt der Bewegung für die gesundheitliche Prävention, die Erhaltung und Förderung der Gesundheit und die Kompensation gesundheitlicher Beeinträchtigung von Kindern eine Schlüsselfunktion zu .
Sowohl die Gestaltung unseres Schulgeländes als auch des Schulhofes bietet unseren Schülern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten.
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Schulhof
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Spielplatz
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Tischtennisplatten
Hinkekästen und Farbschlange
Spielhaus
großer Balltrichter
Kletterwand
Kletterbäume
mobile Fußballtore
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Hangrutsche
großer Sandkasten mit Balancierstämmen
große 6er-Reifenschaukel
Klettergerüst
Reckstangen
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Zusätzliche Spielgeräte für die Pausen sind Bälle, Stelzen, Seile, Pferdeleinen, Pedalo,
Sandspielzeug, Hula-Hoop-Reifen, Tischtennisbälle und –schläger, Federball, Sommerski, Balancierei, Diabolo.
Hinter dem Schulgelände schließt sich ein großflächiges Wiesengelände an, das zu jeder Jahreszeit vielfältig genutzt wird. Im unteren Teil befinden sich der Schulgarten sowie ein Bolzplatz.
In unmittelbarer Nähe liegt die Bezirkssportanlage, die innerhalb des Sportunterrichts und während der Betreuungs- und Hortzeit genutzt wird. Im Winter gehen wir dort rodeln.
Um unser Sportangebot noch zu erweitern, kooperieren wir mit der örtlichen Tennissparte des Sportvereins Gelb-Weiß Elliehausen, wobei die Möglichkeit besteht, auf den angrenzenden Tennisplätzen zu spielen.
- Neben der Bewegung bietet unser Schulgelände einige Entspannungs- und
- Rückzugsmöglichkeiten sowie vielfältiges Naturerleben (grünes Klassenzimmer,
- naturbelassene Wiese, Naturholzbänke und –tische).
Die alltägliche Unterrichtsgestaltung lässt innerhalb des Klassenraumes ebenfalls Bewegung zu (offene Unterrichtsformen, Gruppenarbeit, Stationslernen, Freiarbeit, Bewegungs- und Musikspiele). Aber auch außerhalb des Klassenraumes findet Lernen statt (Gruppenräume, Pausenhalle, grünes Klassenzimmer, Besuch außerschulischer Lernorte).
Alljährlich führen wir im Rahmen des Sach- und Sportunterrichts die Aktion „Gelbe Füße“ und die Radfahrprüfung sowie die Bundesjugendspiele in Verbindung mit einem Spielefest durch.
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Jahreszeitliche Veranstaltungen
An der Regenbogenschule haben sich Traditionen entwickelt, die das Gesicht unserer Schule prägen. Viele Aktionen und Feste sind bereits lebendige Tradition geworden.
Hierzu gehören:
- Einschulungsfeier mit Darbietungen der Schüler
- Mitwirkung der 2. Klassen bei der Kirmeseröffnung
- Erntedankfeier mit Schülerbeiträgen in der Kirche; die Erntegaben und Spenden gehen an karitative Einrichtungen wie die „Göttinger Tafel“
- Laternenumzug mit Kindern, Eltern und Lehrern durch die Wohngebiete in Elliehausen mit der Jugendfeuerwehr. Gemeinsames Singen von Laternenliedern auf dem Schulhof
- Basteln und Plätzchenbacken mit Eltern und Kindern in der Vorweihnachtszeit
- Gemeinsames wöchentliches Adventssingen in den Pausenhallen
- Klassen- oder Adventsfeiern mit Schülern, Eltern und Lehrern
- Mitwirkung der 3.Klassen bei den Seniorenfeiern in den Ortsteilen
- Gemeinsame Schulweihnachtsfeier in der Aula mit Beiträgen aus allen Klassen
- Faschingsfeiern in der Turnhalle und in den Klassen
- Sport- und Spielefest im Sommer mit Schülern und Eltern
- Sommerfeste der einzelnen Klassen, die von Eltern, Kindern und Lehrern gemeinsam geplant und durchgeführt werden.
- Jahresabschlussfeier der gesamten Schule mit Verabschiedung der 4.Klassen
Weitere schulische Aktivitäten
Jeweils zu Beginn des Halbjahres können die Schüler aus einem vielfältigen Angebot eine Arbeitsgemeinschaft auswählen. Gegebenenfalls finden AG-Vorführungen bzw. Ausstellungen der Arbeitsergebnisse am Ende des Halbjahres statt.
Auch unter Mitwirkung entsprechend qualifizierter außerschulischer Mitarbeiter werden Projekttage mit unterschiedlichen Themen durchgeführt.
Hinzu kommen kulturelle Veranstaltungen wie
- Theaterbesuche der städtischen Bühnen
- Theatervorführungen in der Schule
- Autorenlesungen von Kinderbuchautoren in der Schule oder in der Stadtbücherei
- Besuch von Proben des Göttinger Sinfonieorchesters
Schule öffnen
Außerschulische Lernorte:
Ausflüge und Unterrichtsgänge: Feuerwehr, Polizei, Bauernhof, Wochenmarkt, Stadtmuseum, Besuch der Ortsteile, Brotbacken im Esebecker Feldhüterhaus, Stadtführung durch Göttingen, Brotmuseum und Wilhelm-Busch-Mühle in Ebergötzen, Hans-Sielmann-Stiftung
Klassenfahrten, Jugendwaldeinsatz,....
Besuche im Unterricht:
Hospitationen durch Eltern/Großeltern, Kollegen und pädagogische Mitarbeiter,
Außerschulische Experten: Eltern, Handwerker, Ortsbürgermeister, Rotes Kreuz, ...
Öffnung zu den Ortsteilen:
Zusammenarbeiten mit den Vereinen: Sportverein, Esebecker Heimatverein
Mitwirkung bei Festen: Kirmes, Feuerwehr, Seniorennachmittag, ...
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Übergänge
Um für die Kinder bestmögliche Übergänge vom Kindergarten zur Grundschule und von der Grundschule in die weiterführenden Schulen zu gewährleisten, ist eine enge Kooperation aller Beteiligten nötig.
Übergang vom Kindergarten zur Grundschule
Die Leiterinnen der Kindergärten (oder eine beauftragte Erzieherin) und eine Vertreterin der Grundschule bilden ein Kooperationsteam.
- Diesem Team gehören derzeit an:
Evangelischer Kindergarten St.Margariten Holtensen: Frau Plessmann Evangelischer Kindergarten Elliehausen Südring: Frau Lange Kindertagesstätte Am Gesundbrunnen Elliehausen : Frau Koch Kindergarten Esebeck: Frau Theißen Regenbogenschule: Frau Berthel
- Der gemeinsam festgelegte Kooperationskalender sieht vor:
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Zeitpunkt
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Gemeinsame Maßnahmen der Kooperationspartner
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August
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Einschulungsfeier / Einladung an die Kindergärten
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September
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Planung und Durchführung eines gemeinsamen Elternabends mit dem Thema „Schulfähigkeit“(Arbeit in Gruppen zu den „4 Säulen“ der Schulfähigkeit) a) Die körperlichen Fähigkeiten
- b) Die kognitiven Fähigkeiten
- c) Die emotional-psychischen Fähigkeiten
- d) Die sozial-kommunikativen Fähigkeiten
Information über die Durchführung des Sprachstandsfeststellungsverfahrens |
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Oktober/ November
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Die ehemaligen Gruppenleiterinnen besuchen „ihre Kinder“ in den 1. Klassen und nehmen an einem Schulvormittag teil. (Gespräche über die Entwicklung/ Zeit dafür einplanen)
Treffen des Kooperationsteams (Nachbereitung des Elternabends zum Thema Schulreife - Kindergärten informieren Schule über behandelte Sachthemen - gegenseitiger Austausch)
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Dezember
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Evtl. Planung einer kleinen Adventsfeier oder gegenseitiger Besuch nach Absprache. Einladung zu Theater- oder Musikvorführungen
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Januar
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Fortsetzung der Besuche von Erzieherinnen in der Schule.
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Februar
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Lehrerinnen, die den Sprachunterricht durchführen, besuchen die Kindergärten und vereinbaren Termine. Evtl. Planung einer Vorlese-stunde für die neuen Erstklässler durch Schüler der 4. Klassen.
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März
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Treffen des Kooperationsteams - Lehrerinnen berichten über den Sprachunterricht - Kigas berichten über Sprachfördermaßnahmen in ihren Einrichtungen.
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April
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Die künftigen Erstklässler besuchen die ersten Klassen in der Schule und nehmen am jeweiligen Unterricht teil, einschl. Pause.
Evtl. Nachbereitungstreffen d. Kooperationsteams.
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Mai/Juni
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Die künftigen Klassenlehrer besuchen die Kinder in den jeweiligen Kindergärten und lernen Rituale, Regeln und Spiele kennen – Gespräche über die Klassenzusammensetzung werden geführt. Die Beobachtungen, die im Kindergarten gemacht wurden, werden bei der Klassenzusammensetzung berücksichtigt - ebenso bestehende Freundschaften der Kinder untereinander.
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Juli
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Treffen des Kooperationsteams - Planung des gemeinsamen Elternabends mit den neuen Klassenlehrern
Rückblick und Ausblick auf das kommende Jahr
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Übergang von der Grundschule in die weiterführenden Schulen
Beratungsgespräche für die Eltern zur Wahl der weiterführenden Schule
- Gemeinsamer Informationsabend aller weiterführenden Schulen für Eltern.
- Informationsabende an den aufnehmenden Schulen
- Tage der offenen Tür
- Besuch von Grundschullehrern in pädagogischen oder Fachkonferenzen der
Sek I zum Informationsaustausch sowie Unterrichtsbesuche.
- Besuch einzelner Lehrer der Sek I in unserer Schule
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Kooperation im Kollegium
In unserer Schule besteht eine enge kollegiale Zusammenarbeit. Wir nehmen uns Zeit für den Austausch und die Weiterentwicklung von Unterricht und Schulleben. Offenheit und gegenseitige Hilfe prägen den Umgang miteinander. Der tägliche informelle Erfahrungsaustausch gibt uns die Möglichkeit auf aktuelle Situationen in Unterricht und Erziehung direkt einzugehen.
Gemeinsames Planen innerhalb der Jahrgangsstufen erzeugt Transparenz, bereichert den Unterricht und erleichtert auch dem einzelnen die Arbeit.
In kleinen Gruppen bereiten wir uns vor, erörtern Probleme, geben uns gegenseitig Anregungen und tauschen Arbeitsmaterialien aus.
Die Gesamt- und Fachkonferenzen dienen sowohl dem Informationsaustausch als auch der Diskussion und Planung aller Themen, die das Schulleben betreffen.
Regelmäßig sind Kollegen bereit, bei der Ausbildung von Lehramtsanwärtern mitzuwirken. Durch die Betreuung erfahren die jungen Anwärter Anregungen und Hilfe für ihren Unterricht. Gleichzeitig werden wir über die neuen pädagogischen Entwicklungen informiert. Wir sind offen für Hospitationen von Praktikanten und Eltern.
Ständige Weiterbildung ist uns wichtig. Deshalb führen wir schulinterne Fortbildungen durch und nehmen häufig an unterschiedlichen Fortbildungen des NLI und anderer Veranstalter teil.
Zusammenarbeit mit den Eltern
In der Regenbogenschule besteht für die Eltern in vielfacher Weise die Möglichkeit, aktiv am Schulleben ihrer Kinder teilzunehmen. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften und Eltern in allen Bereichen der Schule ist ein wichtiger Grundstein, um einen positiven Lebensraum zu schaffen, in dem sich unsere Kinder wohl fühlen und weiter entwickeln können.
Eltern als Helfer und Experten
Aktive Mitarbeit der Eltern im Unterricht ist in unterschiedlichster Form möglich. Sie können bei Projekten und in einzelnen Unterrichtseinheiten ihre Erfahrungen und Fähigkeiten mit einbringen und damit den Unterricht positiv unterstützen.
Aktive Mitarbeit in den klassenübergreifenden Arbeitsgemeinschaften
Eltern bieten Arbeitsgemeinschaften an. Das Angebot umfasst u.a. Spielen, Gestalten, Malen, Einführung in die Computertechnik. Nach Absprache mit den Lehrkräften können neue Angebote aus der Elternschaft aufgenommen werden.
Lesen fördert die Kreativität und Phantasie der Kinder und erweitert das Allgemeinwissen. Eltern helfen einzelnen Kindern, z.B. durch Lesetraining.
Computerraum
Der Computer wird in der Zukunft unserer Kinder eine wichtige Rolle spielen. Mit Hilfe des Förderkreises und n-21 konnte ein PC-Raum eingerichtet werden. Computer-AGs und die Wartung übernehmen fachkundige Eltern.
Auch in den Klassenräumen konnten durch die Hilfe des Förderkreises Computerarbeitsplätze eingerichtet werden. Durch diese Initiativen besteht in der Schule die Möglichkeit, die Kinder an den Umgang mit Computern heranzuführen.
Mitarbeit bei Festen und Veranstaltungen
Feste und Veranstaltungen fördern das aktive Schulleben und bieten Raum Schule, Elternschaft, Lehrkräfte und das schulische Umfeld kennen zu lernen. Die Kinder können Erlerntes in unterschiedlichsten Formen vortragen und dadurch ihr Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein stärken. Die Mithilfe der Eltern bei der Organisation (Auf- und Abbau, Kuchen backen, Würstchen- und Kuchenverkauf) sowie die Teilnahme an den Veranstaltungen bringen finanzielle Mittel für schulische Projekte und Veranstaltungen.
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